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Abschied nehmen

15/3/2025

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Im November 2022 habe ich mich von meiner Mutter verabschiedet.
Nein - eigentlich hat dieser Prozess bereits im Herbst begonnen und ist noch immer nicht vorbei.
Wir hatten stürmische Zeiten und nicht immer schöne. Doch am Ende war es nochmal ganz besonders für mich und vielleicht auch für sie.
In dieser Zeit und auch bereits der davor habe ich immer mal wieder Fotos von meiner Mutter gemacht und ich glaube, sie mochte das. Sie fand die Bilder von sich schön und zeigte sich auch ganz offen.
Diese Bilder aus 2022 möchte ich gern zusammenfassen und zeigen, weil sie für mich wichtig sind. Ich finde sie sehr emotional und traurig  und sie erinnern mich an ein sehr bewegtes Jahr.
Sie sind chronologisch geordnet bis zum Ende.

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Boxen

30/1/2025

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Vor Neujahr hatte ich das Glück, meinen Lieblingsphysiotherapeuten beim Boxtraining zu fotografieren.
Er ist ein sehr sehr guter Physiotherapeut, den ich nur wärmstens empfehen kann und ein toller Mensch und im Laufe der Jahre, die ich von ihm behandelt wurde, ist er wirklich ein Freund geworden.
Bei diesem Termin allerdings hatten wir einfach nur Spaß und ich musste mir mal nicht sein "Mimimi" anhören, weil ich gejammert und geflucht habe - wie sonst meistens. ;-)
Vielen Dank für die schöne Zeit, Melvin und alles, wobei Du mir geholfen hast.
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Ein Tag in West-Cork

17/9/2017

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Es war mein Geburtstag im letzten Jahr, einer der wenigen grauen Tage und irgendwie lag über West-Cork eine komische Melancholie. Vielleicht lag es auch daran, dass ich Geburtstag hatte und erst zum zweiten Mal in meinem Leben nicht zuhause war an diesem Tag. Dafür verbrachte ich zum ersten Mal meinen Geburtstag mit meinen beiden Lieben aus der Schweiz, doch irgendwie fehlte mir mein Kind doch sehr an diesem Tag. Aber zum größten Teil, glaube ich, lag es an dem Grau, in welches Cork getaucht war.
Hier seht Ihr nun Bilder von einem der Leuchttürme West-Corks, dem Galley Head Lighthouse und von dort ein wenig  die Gegend, unter anderem den Drombeg Stone Circle.
Irgendwie grau in grau das Ganze - aber das gehört ja auch dazu. ;-)



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Cliffs of Moher

16/9/2017

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Ein weiterer Teil Bilder ist fertig und ich fühle mich gerade, als wäre ich eben erst zurück gekommen. Wenn ich die Bilder ansehe, spüre ich förmlich die Ruhe wieder, die ich in mir hatte, als ich dort diese gewaltigen Felsen sah, die Rufe der Möwen hörte und vor allem den Wind um die Ohren spürte.
Herrlich! Aller Stress von zuhause mitgebraucht blieb dort in diesem kleinen grünen Land auf der Strecke. Irgendwo zwischen Dublin und Galway verloren - einfach so.
Doch ich spüre auch, dass ich noch immer nicht fertig bin mit dieser Insel. Ich MUSS dort nochmal hin. Man könnte sagen, ich habe Heimweh - auch wenn es eigentlich Fernweh ist...
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Hamburg

8/9/2017

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In der Woche vor Ostern war ich mit meiner Tochter für einige Tage in Hamburg.
Wir hatten uns sehr darauf gefreut, nach einer harten Arbeitszeit ein paar Tage zusammen Urlaub machen zu können und es uns so richtig gut gehen zu lassen.
Leider hatten wir non-stop das berühmte Schietwetter und waren mehrfach täglich klatschnass geregnet.
Wir drückten uns von Bootstour zur Busfahrt und zwischendurch in Cafés, weil man draußen wirklich nur mal eine halbe Stunde ohne Regenguss sein konnte.
So habe ich dann eben einfach ein paar Knipsbilder gemacht und sie heute, an genau so einem Regentag endlich einmal fertig gemacht. Leider komme ich kaum dazu. üerhaupt Bilder anzufassen, daher auch die großen zeitlichen Spannen hier...
ABER nun guckt Euch mit mir Hamburg an - verregnet, grau-blau, oder auch ein wenig verrauscht nachts den Kiez...
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Galway

10/9/2016

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Von Dublin aus fuhren wir zunächst nach Kinvarra, im Co.Galway, wo wir unser erstes Zuhause für 5 Tage hatten.
Von dort aus, ging der erste Ausflug nach Connemara - die Bilder habe ich bereits gezeigt.
Natürlich guckten wir uns auch die nahe Stadt Galway an und verbrachten einen Tag dort mit dem Einkauf von Stricksachen aus 100% Wolle, für die allein sich schon ein Ausflug nach Irland lohnt und einem entspannten Spaziergang durch die Stadt,
An diesem Tag überraschte uns ein Platzregen erster Güte in Galway und so flüchteten wir irgendwann dann doch wieder in Richtung Kinvarra - ich auf jeden Fall sehr zufrieden mit den wunderbaren Schnäppchen, die ich im Gepäck hatte.

Hier sind ein paar Eindrücke dieses Tages - und auch hier habe ich versucht, meine Stimmung dieses Tages ein wenig in die Bearbeitung einfließen zu lassen. Ich stand sehr deutlich noch unter dem Einfluss der Eindrücke Connemaras und einer gewissen emotionalen Überforderung durch zuviel "schön" - wenn Ihr versteht, was ich meine.
Daher war mir gar nicht wirklich lustig zumute, sondern eher fast melancholisch - allerdings im positivsten Sinne.
Nun aber ein paar Bilder aus Galway...
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Irland - Wenn eine eine Reise tut

20/6/2016

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Irland
Lange habe ich darauf gehofft und gewartet, Irland einmal sehen zu können.
Diesen Traum habe ich schon mein Leben lang mit mir herumgetragen und in diesem Jahr wurde er endlich wahr.
Nachdem wir bereits ein Jahr vorher unsere Reise geplant hatten und unsere Unterkünfte über Airbnb gebucht hatten, flog ich am 26.5.2016 nach Dublin, um mich dort mit meinen Freunden aus der Schweiz zu treffen.
Vorher hatte ich mich bestens vorbereitet, was die geplante Fotografie anbelangte und war schon sehr aufgeregt - mein erster Urlaub, in dem ich nicht bei Freunden zu Besuch war seit unendlich langer Zeit und noch dazu mein Herzenswunsch, den ich schon nicht mehr geglaubt hatte, jemals zu erleben.
Zurück kam ich am 11.6.2016 mit mehr als 4000 Bildern im Gepäck und einem übervollen Herzen mit Eindrücken, die ich momentan tatsächlich im Schlaf arbeite.
Ein schöneres Land habe ich noch nicht gesehen (wobei das nicht sonderlich schwer ist, muss ich ganz ehrlich sagen, denn ich habe noch nicht wirklich viel gesehen in meinem Leben).
Dennoch - ich wusste, dass ich nicht umsonst diesen sehr sehr innigen Wunsch hatte, Irland zu sehen.
Es ist mein Land. Unumstritten.
Das Problem ist - jetzt muss ich warten, bis ich das nächste Mal fliegen kann und könnte am liebsten sofort wieder umkehren. So vieles möchte ich noch sehen und teilweise auch nochmal sehen.
Wie Connemara z.B.
Eine unfassbare Weite, eine heilsame Stille, ein faszinierender Himmel und ein See nach dem anderen. Ja - und ein Schaf neben dem anderen...
Als ich wiederkam, sah ich mich etwas hilflos diesen unzähligen Bildern gegenüber, die da auf mich warteten und ich entschloss mich gestern, die Bilder in Etappen fertig zu machen und hier in meinem Blog zu veröffentlichen, denn sonst würde es wohl sehr unübersichtlich werden. Auch die Bearbeitung werde ich individuell vornehmen und dabei das, was für mich an Stimmungen und Eindrücken vordergründig war, verarbeiten. So werden sie unterschiedlich werden, aber nur auf diese Weise habe ich das Gefühl, meine Gefühle auch richtig transportieren zu können und es geht mir genau darum - nicht um pure Landschaftsfotografie.
Auch werde ich immer einiges zu unseren Ausflügen schreiben, denn es ist eigentlich eher ein Reisetagebuch, als nur eine Bildersammlung.
Also beginne ich heute mit dem ersten, mich sehr berührenden Tag, nämlich dem, an dem wir in Connemara waren.

Für mich viel zu kurz, ich muss da nochmal hin  - und noch viel mehr Bilder machen. Jetzt bin ich auch deutlich entspannter, was die Enge der Straßen und den Linksverkehr anbelangt. Das war ich an diesem ersten Ausflug noch nicht...

Ihr seht also heute Bilder von der Fahrt durch Galway nach Connemara, vorbei an vielen Seen, an deren Ufer meistens genau ein Haus steht, Bergen (naja, Hügeln), kahl und teilweise sehr steinig, unter einem phantastischen , teilweise sehr düsteren Wolkenhimmel, der der Szenerie jedoch eine unfassbare Dramatik verlieh und unterbrochen von zahlreichen Schafen, die mit ihren Jungen einfach so an der Straße schliefen, oder umherliefen.
Wir fuhren durch einige Täler und gelangten schließlich inmitten der Einsamkeit an einen leider sehr touristische erschlossenen Ort, dem Kloster Kylemore Abbey, was heute nur noch ein Ausflugsort zu sein scheint, der jedoch auf eine lange bewegte Geschichte zurückblickt.
Dort, inmitten unzähliger Posierender mit Selfiestangen versuchte ich, einige Bilder ohne besagte Stangen mit strahlenden Gesichtern dahinter, drappiert vor allen historischen Bauwerken, zu erhaschen und fand einen wunderbar angelegten riesigen Garten und einen wunderschönen stillen See vor dem Abbey.
Auf dem Rückweg sah ich den ersten Fjord  (Killary Harbour) meines Lebens und auch das war ein ganz besonderer Anblick mit seinem verwinkelten  Verlauf.
Dann ging es über Galway wieder zurück nach Kinvara, wo wir am Abend noch von unserem Gastgeber mit in einen Pub nach Gort, einem kleinen Ort in der Nähe genommen wurden, in dem  an jedem 4.Freitag im Monat gesungen wird.
Nicht professionell, nein - die Besucher des Pubs singen und erzählen Geschichten, Witze oder Gedichte.
Eine einmalige Stimmung, sehr bewegend und unvergessen allein schon wegen der vielen wunderschönen Stimmen der Frauen und Männer dort, die sangen - egal welchen Alters.
So etwas habe ich noch nie erlebt und es hatte wirklich etwas Magisches.
Die Sänger, die einfach begannen zu singen, die Stille, die eintrat, höchstens unterbrochen von einem "Schhhhh" und die Stimmen der anderen, die zum Refrain einsetzten.
Unfassbar schön und für mich wirklich ein ganz herausragendes Erlebnis.

Auf dem Rückweg über die holprigen schmalen Straßen am Rand des Burren, öffneten dann alle Schleusen und ich ließ die Tränen einfach laufen (in der Hoffnung, dass James neben mir es nicht sah). So viel tiefe Eindrücke an einem Tag waren einfach zu viel für mich.
So viel werde ich vermutlich bei den anderen Einträgen nicht mehr schreiben, aber jetzt dürft Ihr dafür die Bilder von Connemara durch meine Augen gesehen, betrachten. Es folgen Bilder aus dem Burren und Kinvara, von den Cliffs of Moher, Lopp Head, Dingle, Cork, Kilkenny, den Wicklow Mountains und ein ganz paar aus Dublin (Regen und zu voll). Damit seht Ihr schon, welche Wege wir genommen haben, jedoch nie den direkten, sondern die gesamte Region.
Wundert Euch nicht, wenn insgesamt mal unscharfe oder verwackelte Bilder zu sehen sind, die sind während der Fahrt durch das Fenster geschossen worden, wie z.B. das weiße Geisterpferd, was tatsächlich das einzige war, was ich an diesem Tag sah, obgleich ich so sehr hoffte, die berühmten Connemaraponys zu sehen. Ich sah nur dieses eine und das Fahrtempo war nicht gerade langsam...deshalb sieht es etwas geisterhaft aus, was ich schon wieder gut fand.

Aber nun seht selbst und ich freue mich sehr, wenn Ihr mir etwas schreibt, oder ein Like da lasst, falls es Euch gefällt.

Auf nach Connemara ...






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dicht!? Ruhrpoeten-Lesetour 2015

1/9/2015

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Am 26.07.15 fand in unserer Buchhandlung "transfer" in Dortmund-Hörde ein Abschnitt der Ruhrpoeten-Lesetour 2015 statt, bei dem die Gewinnertexte des diesjährigen 3. Ruhrgebiets-Literaturwettbewerbs vorgetragen wurden.
In der ausverkauften Buchhandlung staunten, lachten und klatschten begeisterte Zuhörer-und schauer zu der unfassbar genialen Lesung von Lina Beckmann (Schauspielerin und Teil der Spielkinder), Charly Hübner (Schauspieler und ihrem Mann) und Sabine Brandi (Journalistin und WDR-Moderatorin), die unterstützt wurden durch Peter Eisold, einen bekannten (Jazz)Musiker und Komponisten.
Durch das Programm führte Till Beckmann (Bruder von Lina, Schwager von Charly und ebenfalls Mitglied der Spielkinder) auf eine wunderbar erfrischende und sehr authentische Weise.

Ich hatte das Glück, eine Karte zu ergattern und einen Platz mit Erlaubnis zum Fotografieren in der ersten Reihe zu genießen. Was ich bei relativ schwierigen Lichtverhältnissen und trotz Klatschens und Lachanfällen zuwege bringen konnte, seht Ihr hier.
Vielen Dank an die Buchhandlung "Transfer" und alle Beteiligten für die Erlaubnis zum Fotografieren und Veröffentlichen und vor allem für den einmaligen Abend - es war mir ein großes Vergnügen!


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Liebe...Klappe die Zweite

3/3/2015

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Im Herbst habe ich im Rahmen meines Liebes-Projektes ein zweites Paar fotorafiert.
Pete - Ihr kennt ihn schon vom vorherigen Blogbeitrag - und seine wunderbare Freundin Chantal.
Die beiden Schweizer besuchten mich im Oktober letzten Jahres und verbrachten ein paar Tage hier bei uns in Dortmund.
Im Rahmen dieses Besuches zeigte ich ihnen meine Lieblingsplätze hier in der Gegend - mein Lieblingsheidestück und den Landschaftspark in Duisburg, ein Stück Industriekultur.
Für die beiden sicher Neuland, für mich ein Stück Zuhause. Hier zeige ich Euch einen Auszug aus zwei Tagen draußen und einem Sonntag morgen in meiner Küche. Eventuell werde ich mit der Zeit noch ein paar Bilder hinzufügen - mal sehen.
Hier nun erst einmal die fertigen Bilder von Chantal und Pete, die sich ganz kurz vor diesem Besuch verlobten und nun wohl auch bald heiraten wollen.
Alles Gute für Euch dazu!

P.S. Vorsicht - hier ist ausnahmsweise in einem meiner Blogeinträge Nacktheit zu sehen.
Sonst mache ich das eigentlich nur unter "Nude" - aber hier gehört es einfach zu der Serie.
Wer also sowas nicht sehen mag - bitte weitergehen ;-)



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Pete - unplugged

11/11/2014

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Es begann letzten Sommer damit, dass eine Freundin mir einen Link schickte, weil sie wusste, ich würde gern einen tätowierten "Kerl" fotografieren, so`ne richtige Type, wenn Ihr wisst, was ich meine...
Ich guckte mir die Bilder dieses Mannes an und schrieb ihm, falls er mal vor meine Kamera stolpern sollte, würde ich das ganz gut finden ;-)
Gesehen hatte ich nämlich, dass er Bilder in seinem Portfolio hatte, die am Bodensee entstanden waren und genau dorthin fuhr ich in diesem Sommer wieder mal, um meine Freunde dort zu besuchen.
Als Antwort wurde ich aufgefordert, meine Ideen und Konzepte zu erörtern - und schon war`s vorbei.
Konzept habe ich keines - eigentlich nie. Ich fotografiere das, was sich zeigt, was sich entwickelt, was mir jemand zu sehen zugesteht und das schrieb ich ihm. "Ich bin raus" - schrieb ich. Konzept hab ich keines.
Vermutlich guckte er erst danach, was ich eigentlich tue und wer ich bin und wieso ich so eine solch unkonventionelle Antwort gab und schrieb mir dann, dass er es als Ehre ansehen würde, wenn ich ihn fotografieren würde (Charmeur Du :-) )
Der Emailverlauf zog sich ein wenig und obgleich ich ihm schrieb, dass ich gar nicht gern Menschen fotografiere, um die gerade viel Hype gemacht wird, gewann er doch mit seiner Art zu schreiben, meine Neugierde auf ihn.
Wir verabredeten uns zu einem Treffen, bei dem wir uns kennen lernen und reden wollten und ich wollte die Kamera dabei haben, wobei unklar war, ob sie zum Einsatz kommen würde.
Das Reden stand im Vordergrund.

Wir trafen uns mittags an meiner Lieblingsstelle am See und verbrachten einen der wirklich extrem wenigen wunderbaren Sonnentage dieses Jahres zusammen. Wir redeten, Pete erzählte seine Lebensgeschichte, wir lachten, waren sehr ernst und bekamen kaum mit, wie die Zeit verging. Irgendwann war es Abend und der Tag endete mit einem gemeinsamen Abendbrot bei meinen Freunden auf der Terasse und
fast 500 wunderbaren Bildern, die ich von ihm gemacht hatte. Ungestellt, planlos, teilweise sehr sehr ernst und traurig - doch auch lustig und fast unbeschwert.
Ich nannte die Serie "Pete- unplugged".

Aus diesem Treffen am See ist eine irgendwie besondere Freundschaft entstanden. Pete war inzwischen mit seiner Chantal für ein paar Tage bei mir und so gibt es natürlich inzwischen noch viele sehr schöne BIlder mehr - in diesem Fall von beiden.
Doch heute möchte ich zunächst einen Querschnitt von unserem gemeinsamen Tag in Altnau/Schweiz zeigen.
Pete hat zahlreiche Fans bei facebook und vielleicht besucht Ihr einfach mal seine Seite, denn nicht nur ich habe ihn portraitiert - da gibt es noch einiges mehr zu sehen, was sich lohnt anszuschauen:
https://www.facebook.com/peteanthonystevensofficial?fref=ts

Doch jetzt seht selbst und wenn Euch der Artikel gefällt, freue ich mich über Kommentare oder Likes - auch gern hier auf meiner Homepage (die ist immer so vernachlässigt ;-) .
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    Susanna Ronge

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